Die Zietenhusaren - Rathenow - Geschichte und Geschichten - Aushilfssäbel

Aushilfssäbel (Kavalleriesäbel)

Ursprünglich für den Export (Rumänien?) gedacht, wurde im 1. Weltkrieg diese Lieferung zurück gehalten und die Säbel an die deutsche Armee verteilt. Bedacht wurden damit vor allem die Berittenen der Artillerie; nach Angabe der Literatur auch die Kavallerie.
Der Säbel besitzt eine Steckrückenklinge mit Schör.

 

Die Hilze ist an der Angel mit 2 Schrauben verbunden.
Einige Ausführungen haben, wie auch beim Kavalleriedegen M1889, Querniete statt Schrauben.

Herstellerbezeichnung: "F. W. Höller, Solingen"

Weitere Hersteller waren "Carl Eickhorn" und "Weyersberg & Co".
Bei einer mir nicht vorliegenden Waffe wird auch "Ernst Pack & Söhne" genannt.

Gesamtlänge

970 mm

Säbellänge

943 mm

Klingenlänge

791 mm

Klingenbreite

27,5 mm

Klingenstärke

8,6 mm

Revisionsstempel auf den Klingenrücken

... und der Angelschraube.

   

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