Zietenhusaren, Rathenow und preußische Blankwaffen - 1945 bis 1989
Fotos aus den Jahren nach dem 2. Weltkrieg, bis 1989
Heilstätte Stadtforst
Heute ist das "Haus A" der kleinste bauliche Teil des "Pflegeheimes Stadtforst".
Die zu DDR-Zeiten dahinter errichtete Haus "B", und das nach der Wende gebaute "Haus C", beherbergen heute alte, psychisch Kranke und behinderte Menschen, die der Rundumpflege bedürfen.
Das hier abgebildete Gebäude beherbergte nach der Wende zeitweise auch Einwanderer und Ausländer.
Die Andreaskirche
Rathenow war der Schlusspunkt des Krieges auf deutschem Boden. (Quelle: Brandenburger Wochenblatt, 10. Juli 2005)
Dadurch zogen sich die Kämpfe um die Stadt besonders lange hin, in dessen Verlauf auch die Kirche stark in Mitleidenschaft geriet.
Sie brannte völlig aus, wobei die Turmspitze verloren ging.
Rat des Kreises Rathenow
Auf diesem Foto sieht man deutlich das Denkmal für die Opfer des Faschismus (im Bild rechts),
an dessen Stelle einst das Denkmal Kaiser Wilhelm I. stand.
Das Rathenower Kulturhaus
Im Dachgeschoß befindet sich ein Optik-Museum.
Der Kulturhausplatz (1974)
An der Fassade im Hintergrund kann man das Symbol vom "Kaufhaus-Magnet" erkennen.
Bei dem kleinen Mann im Vordergrund, handelt es sich um den Homepage-Ersteller.
Das Tanz-Cafe
im Stadtzentrum, direkt Linkerhand des Kulturhauses
Hier fanden Tanz- und Gesellschaftabende etwas gehobener Klasse statt.
Das Paracelsus Krankenhaus
Gaststätte "Haus am See" (Wolzensee)
Heute, samt baulichen Anlagen, leider nur noch Legende. Hier steht es noch einzeln da. Zur fortgeschrittenen DDR-Zeit sind einige Bauten hinzugekommen, da am See viel Kultur stattfand. Die Uferabgrenzung aus Beton gehörte einst zu einem Steg, der als Quadrat ein Stück des Flachwassers abgrenzte. Innerhalb dieses Steges wurde Regimentsmigliedern das Schwimmen gelehrt. Der Fotograf hat bei der Aufnahme des Hauses auf einer Seite des Steges gestanden.
Ein Foto mit dem Steg kann man sehen, nach einen Klick auf diesen Link.
Der Hauptbahnhof
hier noch mit einem Erker als Eingangsbereich
Dem Gebäude des Hauptbahnhofes gegenüber befindet sich das
Denkmal Johann Heinrich August Duncker
Friedrich-Ludwig Jahn Sportplatz
alter Eingangsbereich
Am Platz der Jugend (um 1962)
Der Architekt Otto Haesler bekam nach 1945 die Aufgabe am Aufbau der zerstörten Innenstadt mitzuwirken.
Unter seiner Regie enstanden bis 1951 diese Wohnkomplexe im Bauhausstil.
An der Schleusenbrücke
Der Fotograf stand bei dieser Aufnahme auf der Brücke und fotografierte das Schreibwarengeschäft,
an dessen Stelle sich vormals das Stadtgefängnis befand.
Das alte HO-Kaufhaus
existierte nur wenige Jahre und wurde wegen Mängel bald wieder abgerissen.
Als Nachfolgekaufhaus wurde dann das MAGNET errichtet, siehe diesem Bild nachfolgende Bilder.
Das "Kaufhaus Magnet"
war in dieser Zeit das größte seiner Art im Kreis Rathenow und hat äußerlich die Wende überlebt.
1. und 2. Foto ohne Zeichen an der rechten Stirnseite; Foto 3, mit.
Die Polytechnischen-Oberschulen im Stadtteil Rathenow/Ost
Links: Dr. Salvador Allende-Schule
Rechts: Bruno-Hans-Bürgel-Schule
An der Stelle, wo man hier den langen Jägerzaun sieht, entstand in den frühen 70er Jahren eine große Sporthalle.
Die Kaufhalle in Rathenow/Ost
Der Birkenweg am Vogelgesang
Diesen Namen hat er, wie man unschwer erkennen kann, auch verdient.