Die Zietenhusaren - Rathenow - Geschichte und Geschichten - 1945 bis 1989

Fotos aus den Jahren nach dem 2. Weltkrieg, bis 1989

Heilstätte Stadtforst
Heute ist das "Haus A" der kleinste bauliche Teil des "Pflegeheimes Stadtforst". Die zu DDR-Zeiten dahinter errichtete Haus "B", und das nach der Wende gebaute "Haus C", beherbergen heute alte, psychisch Kranke und behinderte Menschen, die der Rundumpflege bedürfen. Das hier abgebildete Gebäude beherbergte nach der Wende zeitweise auch Einwanderer und Ausländer.

Die Andreaskirche
Rathenow war der Schlusspunkt des Krieges auf deutschem Boden.
Dadurch zogen sich die Kämpfe um die Stadt besonders lange hin, in dessen Verlauf auch die Kirche stark in Mitleidenschaft geriet. Sie brannte völlig aus, wobei die Turmspitze verloren ging.

Ganz links am Bildrand erkennt man den Schlauchturm der ehemaligen Feuerwehr - der obere Fachwerkteil ist heute nicht mehr vorhanden.
Foto: Helmut Bräuer 1960 (* 02.02.1929 † 07.07.2010)

Foto: Helmut Bräuer um 1960 (* 02.02.1929 † 07.07.2010)

Wahrscheinlich Kirchplatz, um 1960.
Foto: Helmut Bräuer (* 02.02.1929 † 07.07.2010)

Zitat Fotograf: "Das Haus in der Mitte war einst das älteste Haus Rathenows (von 1492 ?)."
Foto: Andreas Theusner (foto-design.ansatheus.de), mit freundlicher Erlaubnis

Rat des Kreises Rathenow
Auf diesem Foto sieht man das Denkmal für die Opfer des Faschismus (im Bild rechts),
an dessen Stelle einst das Denkmal Kaiser Wilhelm I. stand.

Das Rathenower Kulturhaus
Im Dachgeschoß befindet sich heute ein Optik-Museum.

Blick über die Kreuzung Goethestraße Ecke Wilhelm-Pieck-Straße (heute Berlinerstraße)
Das Gebäude in Bildmitte beinhaltete die Neustadt-Apotheke (bis heute),
​das RFT-Geschäft und einen Modeladen
Foto: Andreas Theusner (foto-design.ansatheus.de), mit freundlicher Erlaubnis

Das Kulturhaus innen
von links nach rechts, von oben nach unten: Außenansicht, Theatersaal, Foyer, Blauer Saal

Der Kulturhausplatz (1974)
An der Fassade im Hintergrund kann man das Symbol vom "Kaufhaus-Magnet" erkennen.
Bei dem kleinen Mann im Vordergrund handelt es sich um den Webseiten-Ersteller.

Das Tanz-Cafe
im Stadtzentrum, direkt Linkerhand des Kulturhauses

Blick Tanz-Cafe Richtung ROW-Verwaltung, über den Kulturhausplatz mit Springbrunnen,
​Mitte der 80er Jahre
Foto: Andreas Theusner (foto-design.ansatheus.de), mit freundlicher Erlaubnis

Brandenburger-, Ecke Berliner Straße (Die Ampelkreuzung) Blick auf das Fotogeschäft
Foto: Helmut Bräuer ca. 1956/58 (* 02.02.1929 † 07.07.2010)

Brandenburger Straße, ca. 1959
Foto: Helmut Bräuer (* 02.02.1929 † 07.07.2010)

Möglicherweise die Rückseite der Brandenburger Straße, um 1956
Foto: Helmut Bräuer (* 02.02.1929 † 07.07.2010)

Das Paracelsus Krankenhaus

Gaststätte "Haus am See" (Wolzensee)
Heute leider nur noch Legende. Hier steht es noch einzeln da. Zur fortgeschrittenen DDR-Zeit sind einige Bauten hinzugekommen, da am See viel Kultur stattfand. Die Uferabgrenzung aus Beton war Teil eines umlaufenden Steges. Innerhalb dieses Steges wurde Regimentsmigliedern das Schwimmen gelehrt. Der Fotograf hat bei der Aufnahme des Hauses auf einer Seite des Steges gestanden.
Ein Foto mit dem Steg kann man sehen, nach einen Klick auf diesen Link.

Der Hauptbahnhof, hier noch mit einem Erker als Eingangsbereich.

Dem Gebäude des Hauptbahnhofes gegenüber befindet sich das
​Denkmal Johann Heinrich August Duncker.

Havelbrücke mit Blick auf die Konsummühle, 1960
Foto: Helmut Bräuer (* 02.02.1929 † 07.07.2010)

Friedrich-Ludwig Jahn Sportplatz - alter Eingangsbereich

Am Platz der Jugend (um 1962)
Der Architekt Otto Haesler bekam nach 1945 die Aufgabe am Aufbau der zerstörten Innenstadt mitzuwirken. Unter seiner Regie enstanden bis 1951 diese Wohnkomplexe im Bauhausstil.

An der Schleusenbrücke
Der Fotograf stand bei dieser Aufnahme auf der Brücke und fotografierte das Schreibwarengeschäft, an dessen Stelle sich vormals das Stadtgefängnis befand.

Schleusenplatz, um 1960
Foto: Helmut Bräuer (* 02.02.1929 † 07.07.2010)

Schleusenplatz mit Blick auf das Schreibwarengeschäft, um 1960
Foto: Helmut Bräuer (* 02.02.1929 † 07.07.2010)

Das alte HO-Kaufhaus
existierte nur wenige Jahre und wurde wegen Mängel bald wieder abgerissen.
Als Nachfolgekaufhaus wurde dann das MAGNET errichtet, siehe diesem Bild nachfolgende Bilder.

Das "Kaufhaus Magnet"
war in dieser Zeit das größte seiner Art im Kreis Rathenow und hat äußerlich die Wende überlebt.
1. und 2. Foto ohne Zeichen an der rechten Stirnseite; Foto 3 und 4, mit.

Die Milchbar
ein beliebtes Ausflugsziel, mit Eisspezialitäten

Rathenow Ost und Zentrum
oben, von links nach rechts: Volksschwimmhalle, Wilhelm-Piek-Straße
unten, von links nach rechts: Schwimmhalle innen, Denkmal des Kurfürsten, Bruno-Baum-Ring

Die Schwimmhalle in Rathenow/Ost (Bruno-Baum-Ring)

Rückseite mit Anfang der 1980er Jahre errichteten Märchenbrunnen.
Der Märchenbrunnen befindet sich heute am Altersheim in der Forststraße.

Die Polytechnischen-Oberschulen im Stadtteil Rathenow/Ost
Links: Dr. Salvador Allende-Schule
Rechts: Bruno-Hans-Bürgel-Schule
Hinterm Jägerzaun entstand in den frühen 70er Jahren eine große Sporthalle.

Die Kaufhalle in Rathenow/Ost, nach 2000 abgerissen

Der Birkenweg am Vogelgesang

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