Die Zietenhusaren - Rathenow - Geschichte und Geschichten - Prinz Friedrich Karl
Friedrich Karl Nicolaus, Prinz von Preußen
*20. März 1828 in Berlin              †15. Juni 1885 in Klein Glienicke
Biographische Daten
Friedrich Carl Nicolaus Prinz von Preußen, Königliche Hoheit, Neffe Kaiser Wilhelms des Großen (I.),
General-Feldmarschall, Generalinspekteur der 3. Armee-Inspektion, Inspekteur der Kavallerie, Chef des 8. Brandenburgischen Infanterie-Regiments Nr. 64 (Prinz Friedrich Carl von Preußen) und des Brandenburgischen Husaren-Regiments (Zietensche Husaren) Nr.3 (1878 - 1885), 2. Chef des 1. Leib-Husaren-Regiments Nr. 1 und des 1. Garde-Grenadier-Landwehr-Regiments.

1845 im 1. Garde-Regiment zu Fuß, Schüler Albrecht von Roons und des Generals der Kavallerie Graf Carl von der Groeben, 1848 im Stabe des Generals der Kavallerie Graf von Wrangel im Feldzug in Dänemark, Übertritt zur Kavallerie, 1849 Feldzug in Baden, 20.6. im Gefecht bei Wiesenthal verwundet, Major im Garde-Husaren-Regiment, 1852 - 1854 Kommandeur des Garde-Dragoner-Regiments, Februar 1857 Kommandeur der I. Garde-Division, 1859 der 3. Division, Hervortreten als vorbildlicher Truppenerzieher, ab Juli 1860 kommandierender General des III. (Brandenburgischen) Armeekorps, 1861 General der Kavallerie, 1863 musterhaftes Königsmanöver im Kreise Lebus, 1864 Befehlshaber des preußischen Korps im dänischen Feldzug, 18. 4.1864 Einnahme der Düppeler Schanzen, preußischer Oberbefehlshaber der Besatzungsarmee, 1866 Oberbefehlshaber der I. Armee (97000 Mann), 27. 6.1866 Podol, 28. 6.1866 Münchengrätz, 29. 6.1866 Gitschin, 2. 7.1866 erster Entschluß zum Angriff bei Königgrätz, 22. 7.1866 Blumenau - 1870 Oberbefehlshaber der II. Armee (194000 Mann, 534 Geschütze), 16. 8.1870 Schlacht bei Vionville - Mars-la-Tour, 18.08.1870 St. Privat, 27.10.1870 Übergabe der belagerten Festung Metz, 28.11.1870 Beaune la Rolande, 5.12.1870 Orléans, 10./12. 1.1871 Le Mans, 28.10.1870 General-Feldmarschall, nach dem Kriege Leiter der Kavallerie-Divisions-Übungen, Reorganisator der Kavallerie, Verfasser zahlreicher fachwissenschaftlich wertvoller Arbeiten und Beiträge, gestorben am 15. 6.1885 in Schloß Glienicke bei Potsdam, beigesetzt in der Waldkapelle Nikolskoe. Standbilder in Görlitz und Metz. Vermählt am 29.11.1854 mit Prinzessin Maria Anna, Prinzessin von Anhalt, Königliche Hoheit, gestorben zu Friedrichroda 12. 5.1906.

Kinder:
Königliche Hoheit Prinzessin Marie, geboren am 14. 9.1855, vermählt am 6. 5.1885 mit Prinz Albert von Sachsen Altenburg.
Prinzessin Elisabeth, geboren am 8. 2.1857, vermält am 18. 2.1878 mit August Großherzog von Oldenburg.
Prinzessin Luise Margarethe, geboren am 25. 7.1860, vermält am 13. 3.1879 mit Arthur, Prinz von Großbritannien und Irland, Herzog von Connaugth.
Sohn Prinz Joachim Karl Wilhelm Friedrich Leopold, geboren am 14.11.1865, Generaloberst, Chef des Schleswig-Holsteinischen Ulanen-Regiments Nr. 15, à la suite des I. Garde-Regiments zu Fuß und des 1. Leibhusaren-Regiments Nr. I. Vermält am 24. 6.1889 mit Luise Sophie Prinzessin von Holstein (geboren am 8. 4.1866), gestorben zu Flatow am 13. 9.1931.

Enkel:
Prinzessin Viktoria Margarethe, geboren am 17. 4.1890.
Prinz Friedrich Sigismund, geboren am 17.12.1891, als hervorragender Turnierreiter verunglückt und gestorben für Deutschland
am 6. 7.1927
Prinz Friedrich Karl, geboren am 6. 4.1893, Rittmeister und Eskadronchef im I. Leibhusaren-Regiment Nr. 1,
gefallen am 6. 4.1917 bei Rouen.
Prinz Friedrich Leopold, geboren am 27. 8.1895, überlebener Stammhalter des Geschlechts (Anmerkung: Stand 1941)
     
Die Horimont-Stellung
Prinz Friedrich-Karl am Fernrohr, hinter ihm v. Stiehle (Generalstabschef der 2. Armee)
Im Vordergrund, von Links nach Rechts: Graf Haeseler, v. d. Goltz

  #IV. Jahrgang. No. 62., Neueste Mittheilungen
Verantwortlicher Herausgeber: Dr. H. Klee. Berlin, Dienstag, den 16. Juni 1885.
Prinz Friedrich Karl. †

Ein jäher Tod hat am Montag früh einen Prinzen aus dem Hause Hohenzollern, den kühnen Reitergeneral und Feldherrn, Prinzen Friedrich Karl, in seinem 58. Lebensjahre dahingerafft: für unseren greisen Kaiser und das ganze Königliche Haus, für die preußische Armee und das ganze preußische und deutsche Vaterland ein tief schmerzlicher Verlust, ein erschütterndes Ereigniß! Wie ein echter Hohenzollernprinz ein Bild voller Lebenskraft und Gesundheit, die durch ein langes Soldatenleben im Frieden und im Kriege gestählt und gestärkt war, schien er noch zu langem Leben und segensreichem Wirken berufen: doch ein Schlaganfall warf diese Heldengestalt auf das Todtenlager, welches jetzt König und Vaterland gebeugt umstehen, über welchem sich die Fahnen des Heeres trauernd senken.

Mit seinem Leben liegt abgeschlossen eine Ruhmeslaufbahn ohne Gleichen. Zu den großen Kriegshelden und Feldherren, von denen die Geschichte erzählt, gehört als der besten einer Prinz Friedrich Karl. Mit Begeisterung, Vertrauen und Siegeszuversicht folgte das preußische Heer seiner Führung, mit Stolz, Dankbarkeit und inniger Zuneigung sah das Vaterland auf die glänzenden Thaten dieses Feldherrn, in welchem sich die alte brandenburgischpreußische Tapferkeit und Kriegskunst so recht zu verkörpern schien, der da zeigte, daß sie noch lebte und wieder verjüngt war, und dessen Ruhm alsbald ganz Europa, ja die ganze Welt mit Staunen erfüllte. Auf seinem Ruhmesschild stehen der Uebergang bei Missunde, die Erstürmung der Düppeler Schanzen und der Uebergang nach Alsen im Dänischen Kriege. Als Führer der I. Armee im Feldzuge gegen Oesterreich nahm er nach den glücklichen Gefechten bei Podol und Gitschin entscheidenden Antheil an der Schlacht bei Königsgrätz, wo er bis zu dem Eintreffen der Kronprinzlichen Armee dem an Zahl weit überlegenen Gegner in zehnstündigem Ringen unerschütterlich Stand hielt. Und im französischen Kriege führte er die II. Armee bei Vionville und St. Privat zum Siege, zwang die französische Armee unter Marschall Bazaine in Metz zur Capitulation: in Orleans, Beaune la Rolande und le Mans warf er Frankreichs letzte Streitkräfte zu Boden.

Mit seinen Heldenthaten, die in den Tafeln der preußischen und deutschen Geschichte mit goldenen Lettern eingegraben sind, hat sich der Prinz ein unvergängliches Denkmal gesetzt; das Vaterland, die Armee, die Waffe, welcher er seine besondere Fürsorge gewidmet, – die Reiterei –: sie werden das Andenken dieses aus so vielen Schlachten siegreich hervorgegangenen Heldenprinzen, den jetzt der unerbittliche Tod besiegt hat, dankbar in Ehren halten, so lange es eine preußische und deutsche Geschichte giebt. Mit ihm sinkt ein echter Hohenzollernprinz in's Grab, der im Dienste für König und Vaterland Allen vorangeleuchtet. Die Trauer, welche unser Königshaus um sein Hinscheiden beherrscht, erfüllt auch Heer und Vaterland, dem er so viel gewesen, auf das Tiefste.


Der Reichs- und Staatsanzeiger widmet dem Andenken des Prinzen Friedrich Karl folgende Worte:

„Im Alter von 57 Jahren, in vollster Manneskraft jählings dem Leben entrissen, hinterläßt der Hohe Verewigte ein gesegnetes Andenken in allen Schichten der Nation, in denen das Gefühl für des deutschen Vaterlandes Macht und Größe lebendig ist. Ebenso wie der Ruhm, den Er als siegreicher Feldherr mit unvergänglichen Zügen in die Tafeln der vaterländischen Geschichte eingetragen, Seinen Namen in glanzvoller Weise dem Gedächtniß späterer Geschlechter einprägen wird, so wird weit über die Kreise hinaus, die dem Erlauchten Heimgegangenen persönlich nahe gestanden oder nur flüchtig mit Ihm in Berührung gekommen sind, der Tod des verewigten Prinzen die lebhafteste Theilnahme und das schmerzlichste Empfinden aller Derer hervorrufen, die Preußens erhabenem Herrscherhause in altangestammter Treue ergeben sind. Ganz besonders unvergessen aber wird in der Armee die Erinnerung an den Verblichenen fortleben, zumal in der Waffe, welche Ihm die liebste war und deren Entwickelung und Ausbildung Er mit nie nachlassender Spannkraft und Sorgfalt und mit der regsten Antheilnahme verfolgte. Mit stiller Wehmuth blicken di Reiterschaaren, die der verewigte Prinz so häufig zum Siege geführt, auf die Bahre des Todten und betrauern den zu frühen Heimgang des geliebten ritterlichen Führers, der ihnen stets ein leuchtendes Vorbild aller echt soldatischen Tugenden gewesen ist."


Prinz Friedrich Karl, am 20. März 1828 zu Berlin geboren, war der Sohn des am 21. Januar 1883 verstorbenen Bruders des Kaisers, Prinzen Karl von Preußen, und der am 18. Januar 1877 verstorbenen Prinzessin Marie von Sachsen-Weimar. Mit dem 10. Lebensjahr trat er als Offizier in das 1. Garde-Regiment und erwarb sich durch eine kühne That bereits im Jahre 1847 die Rettungsmedaille am Bande. 1848 nahm er an dem dänischen Feldzuge, 1849 an der Unterdrückung des badischen Aufstandes Theil, wo er bei einer Reiter-Attaque durch zwei Schüsse verwundet wurde. Der Verewigte widmete in den folgenden Friedensjahren seine ganze Kraft der Ausbildung der Cavallerie. Im Jahre 1857 zum Kommandeur der 1. Gardedivision und zum Generallieutenant befördert, wurde der Prinz 1859 Commandeur der 3. Division in Stettin, wo er mit besonderem Eifer den italienischen Feldzug verfolgte, der ihm zu einem Vortrage über die Kunst, die Franzosen zu schlagen, Anlaß gab. Am 1. Juli 1860 übernahm der Prinz den Befehl über das dritte Armeecorps, an dessen Spitze er zehn Jahre stand. Die Kriege von 1864 und 1866 zeigten den Prinzen als einen Feldherrn, welcher seine Truppen von Sieg zu Sieg zu führen verstand. Im dänischen Kriege von 1864 führte er das preußische Armeecorps, welches den rechten Flügel des verbündeten Heeres bildete. Durch den Kampf bei Missunde (2. Febr.) und den Uebergang über die Schlei zwang er die Dänen, das Danewerk ohne Kampf zu räumen, rückte dann gegen die befestigte Stellung von Düppel vor, und erstürmte nach einer förmlichen Belagerung die Düppeler Schanzen am 18. April. Nach diesen Erfolgen nahm der Prinz, als Feldmarschall von Wrangel sein Kommando niederlegte, am 18. Mai provisorisch dessen Stelle ein und erhielt am 24. Juni den Oberbefehl über das verbündete Heer. Er besetzte Jütland und eroberte die Insel Alsen, wodurch der letzte Widerstand Dänemarks gebrochen wurde. Neuer Ruhm erwartete den Prinzen in dem Kriege von 1866 als Befehlshaber der ersten Armee, die am 23. Juni die böhmische Grenze überschritt, bei Liebenau, Podol und Gitschin die österreichischsächsischen Truppen schlug und in der großen Entscheidungsschlacht bei Königgrätz in zehnstündigem gewaltigen Ringen dem an Zahl weit überlegenen Gegner bis zu dem Eintreffen und Eingreifen der Kronprinzlichen Armee unerschütterlich Stand hielt. Im deutsch-französischen Kriege warteten seiner neue noch glänzendere Lorbeeren. Bei Vionville (am 16. August) hielt er die französische Armee, die ihren Rückzug von Metz antreten sollte, fest und trug am 18. bei Gravelotte durch den Angriff auf den rechten Flügel der französischen Armee bei Saint Privat wesentlich zur Enscheidung bei. In der Einschließung des Marschalls Bazaine in Metz, die in der Kapitulation der französischen Armee unter Marschall Bazaine vom 21. October ihren glänzenden Abschluß fand, bewährte der Prinz ebenso den vordringenden Muth des Reiterführers, wie die Vorsicht, Weisheit und unerschütterliche Beharrlichkeit des großen Feldherrn. Aber mit dieser glänzendsten Ruhmesthat war die kriegerische Laufbahn des am 28. October zum Feldmarschall ernannten Prinzen nicht abgeschlossen. Ihm erwuchs jetzt die schwere Aufgabe, die Einschließung von Paris zu sichern. In Eilmärschen zog er gegen die Loire, schlug am 28. November den General Aurelle de Paladines bei Beaune la Rolande, besetzte am 4. Dezember Orleans und wandte sich dann gegen den General Chancy, der vom Westen her die Einschließungsarmee bedrohte. Der glänzende Feldzug gegen Chanzy, der in den siegreichen Gefechten um Le Mans gipfelte, machte jeden weiteren Versuch, vom Westen her Paris zu entsetzen, unmöglich. Nach dem Kriege wurde der Prinz zum Generalinspekteur der dritten Armee-Inspection des deutschen Reichsheeres und zum Inspecteur der preußischen Cavallerie ernannt. Kaiser Alexander II. von Rußland ernnnnte ihn zum russischen Feldmarschall.

Vermählt war der Prinz seit dem 29. Novbr. 1854 mit Prinzessin Maria Anna von Anhalt-Dessau (geb. 14. Sept. 1837), aus welcher Ehe vier Kinder entsprossen sind: die Prinzessin Maria, welche als Wittwe des Prinzen Heinrich der Niederlande erst am 6. Mai dieses Jahres sich mit dem Prinzen Albert von Sachsen-Altenburg vermählt hat, die Prinzessin Elisabeth, seit dem 18. Febr. 1878 mit dem Erbgroßherzog von Oldenburg vermählt, die Prinzessin Luise Margarethe, seit dem 13. März 1879 Gemahlin des Herzogs von Connaught, und Prinz Friedrich Leopold, geb. am 14. Novbr. 1865.

Prinz Friedrich Karl war vor etwa drei Wochen nach einer dreiwöchentlichen Brunnenkur aus Marienbad zurückgekehrt und hatte seit Anfang d. M. seine Sommerresidenz in Jagdschloß Klein-Glienicke aufgeschlagen. Am Sonnabend Abend hatte er eine kleine Herrengesellschaft bei sich. Am Sonntag gegen Morgen fühlte er sich unwohl: der Schlag hatte ihn gerührt, seine linke Seite gelähmt und ihn der Sprache und des Bewußtseins beraubt. Der ärztlichen Kunst gelang es, eine kleine Besserung in seinem Befinden herbeizuführen, doch am Montag früh 10¼ Uhr trat der Tod ein. Er verschied in den Armen seiner Gemahlin und des aus Bonn herbeigerufenen Sohnes Prinzen Friedrich Leopold. Dieser begab sich Mittags nach Berlin, um Sr. Majestät dem Kaiser die schmerzliche Kunde von dem Tode seines Vaters zu überbringen. Die Nachricht von dem Ableben des Prinzen verbreitete sich schnell in Berlin, bald wurden auf den Häusern zum Zeichen der Trauer die Fahnen auf Halbmast aufgezogen.

Der Königliche Hof hat am Montag die Trauer auf vier Wochen angelegt. Auf Allerhöchsten Befehl wird die Leichenfeier am Donnerstag, den 18. d. Mittags in der Garnisonkirche zu Potsdam stattfinden. In der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag wird der Sarg unter militärischer Eskorte von dem Schlosse Klein-Glienicke nach der Garnisonkirche überführt und dort aufgebahrt werden, und in der nächstfolgenden Nacht zum Freitag nach Nikolskoë, der Begräbnißstätte der Eltern des verewigten Prinzen, hinausgeleitet werden, um neben denselben beigesetzt zu werden, wie es der letzte Wunsch des Prinzen gewesen. Die Trauerparade wird die Garnison von Potsdam und die dazu beorderten Batterien der Garde-Artillerie bilden. Am Montag Abend 7 Uhr fand auf Befehl des Kronprinzen im Jagdschlosse zu Glienicke bereits eine Trauerandacht im engeren Kreise statt, an welcher die kronprinzlichen Herrschaften, Prinz und Prinzessin Wilhelm, die Wittwe des verstorbenen Prinzen mit dem Prinzen Friedrich Leopold, der Erbprinz und die Erbprinzessin von Meiningen, sowie die Hofstaaten und die nächste Umgebung der Familie theilnahmen.##

Quelle Text ab # bis ##: Webseite der Staatsbibliothek Berlin - http://staatsbibliothek-berlin.de/ - Abteilung Amtspresse
Mit freundlicher Erlaubnis von Dr. Joachim Zeller, Leiter der Zeitungsabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin.
Dank gilt ebenso Frau Jeanette Lamble, Redaktionsverantwortliche für die Internetpräsenz der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, für die prompte Hilfe zu meinem Anliegen.

 
Prinz Friedrich Karl (links am Feuer, stehend mit Glas) nach der Schlacht bei Vionville
 

Prinz-Friedrich-Karl-Stein,
errichtet am 15. Juni 1886 auf dem großen Exerzierplatz in Rathenow
"Ein echter Hohenzollern. Gefürchtet von seinen Feinden. Geehrt von seinen Husaren."
"Zum Andenken an unserm Chef, den General-Feldmarschall Prinzen Friedrich Carl von Preußen, geb. am 20. März 1828, gest. am 15. Juni 1885. Das Zieten-Husaren-Regiment."

 
Der Rote Prinz 1864
 
Prinz Friedrich Carl in Dreilinden
  
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